Session - OpenStreetMap

Im Sinne des freien und Mitmach Web steht auch das Projekt OpenStreetMap. Es geht darum wichtige Karten und Geoinformationen zu sammeln und frei zur Verfügung zustellen.

Die lokere und nette Präsentation war ganz im Sinn eines BarCamps. Mir wäre es zwar zu blöd meine ganzen Wege zu speichern und später noch aufzuarbeiten, aber einige Leute scheinen daran Spaß zu haben. In der heutigen Zeit wird es leider immer wichtiger freie und auch ein verlässlichere Daten zu haben. Deshalb ist das Projekt als sehr wichtig einzustufen.

Wie bei den meisten offenen Projekten bilden sich viele weitere Projekte die auf die Daten aufbauen. So sind schon viele freie Editoren und Routenplaner verfügbar. Hierbei ist das Kartenmaterial natürlich recht unterschiedlich. Es gibt sicher nicht zu jeder kleinen Stadt Material, allerdings kann man das selber aktiv ändern.

Ein spannendes Projekt und das Material ist sicher im großen Teil aktueller als bei anderen Diensten wie Google Maps. Wer eh schon ein GPS Gerät hat und oft unterwegs ist kann hier einfach Daten hinzufügen und dient damit dem großen Ganzen.

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Session - bewerberblog.de

meine groben Gedanken zur Präsentation des bewerberblog.de

Idee von ausbildungsblog.de

als neulinge im web2.0 und it umfeld
personal entwicklung/einstellungen

was ist ein blog, mitlesen
wie geht man mit blogs um

aus dem fimen verbund unterstützung bei der umsetzung
markt analyse, ziel und konurenz analyse

suchen der “richtigen sprache”, layout usw.

jeden tag 2 artikel, neben der normalen arbeit

gute ideen, schlechte beispiele, inovative ansäzte präsentieren
am beispiel, bezogen auf it/e-commerce branche

blog erzeugt aufmerksamkeit in der “szene” -> bessere aufmerksamkeit für stellen
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–> firmenkulutr präsentieren, aussen komunikation

blog als alternative zu teuren und ineffektiven anzeigen in zeitungen, großen online portalen

marketing: blog bekannt machen, aktivität und kooperationen und gewinnspiele

500 unique visitors
personaler lesen personaler blogs

wenige spammuser, hohe fluktuation der leser

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Barcamp Leipzig

Seit 10 Uhr bin ich auf dem Barcamp Leipzig. Den ersten Session Slot habe ich direkt erstmal ausgelassen und mich mit meinen alten Chefs von minidienste.de unterhalten. Dabei wieder mal ein paar spannende Einblicke in die Web2.0 Geschäftswelt bekommen.

Aber jetzt die erste Session zum Thema CSS Frameworks von Dirk Jesse. Es geht los mit einem Einblick in die vorhande Welt von CSS Vorlagen. Hier gibt es natürlich viele Vor und Nachteile. Die meisten Vorlagen sind natürlich sehr einfach gehalten und kaum ohne umfangreiche Anpassungen einsetzbar. Daher ist es anstrebenswert ein allgemeineres und generischeren Ansatz mittels Framework zu erreichen.

Ein grober Überblick soll den Einstieg in HTML/CSS Frameworks erleichtern. Natürlich ist der Favorit das von Dirk selbst entwickelte YAML.

Die einzelnen Vor und Nachteile können ihr in den Folien nachschlagen. Weitere Projekte die als Framework bezeichnet werden sind eigentlich keine. Einige erweitern nur die obigen Projekte, andere bieten Vorlagen und Ansätze für Webdesign.

Am Ende steht die Frage möche ich ein Framework überhaupt benutzen oder doch meine eigenen Enticklungen einsetzen. Gegen das Framework steht der hohe Lernaufwand der Funktionen und Strukturen eines Frameworks. Allerdings ist es meist viel umständlicher eine rundum pasenden und kompartibele Webseite zu ersellen. Vorteil eines Framework ist bei einer gewissen “Fangemeinde” auch die vielen Augen die mehr Fehler sehen und beheben können.

Fazit ist, vieles spricht für ein Framework - um eigenen Entwicklungsanstrengungen kommt man aber nicht herum. Vorallem wenn man häufig Webseiten erstellt bieteten Frameworks viele Vorteile. Man sollte sie immer im Kopf haben und sich lieber mal die Einarbeitungszeit zu investieren um am Ende den Zeit und Usability Vorteile mit zunehmen.

Tag: bcleipzig

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Bald ist Mai

In einer Woche und ein bissel ist Mai. Dann geht es langsam in die Heißephase meiner Diplomarbeit und hoffentlich wird das Wetter wieder besser. Es ist immer wieder bemerkenswert wie unterschiedlich Zeit empfunden wird. Während mir einige Semester an der Uni wie Jahre oder Jahrzehnte vorkamen, vergehen die Wochen auf Arbeit wie in Sekunden.

Natürlich ist das alles keine neue Erkenntnis aber trotzdem spannend. Zusätzlich hat das ganze auch noch einen Nachteil. Die Zeit die ich für die Vorarbeiten der Diplomarbeit angesetzt hatte ist vorbei. Logischerweise muss ich also jetzt sehr zügig mit der Arbeit beginnen um meinen Zeitplan bis August zu halten. Aber eigentlich fühle ich mich noch nicht so recht bereit für die Arbeit. Im Gegensatz zu Klausuren und Prüfungen kann man sich hier nicht erstmal in Ruhe vorbereiten. Man muss es gleich beim ersten Mal schaffen. Andererseits haben es schon so viele andere vor mir geschafft.

Also nicht den Kopf in den Sand, sondern den Sand in den Kopf oder so…

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Diplomarbeit

Jetzt kommt hoffentlich nicht, der gefühlt Millionste Eintrag zum Thema: Sorry das ich im Moment keine Zeit zum bloggen habe. Also lassen wir das Thema gleich.

Wie an der Überschrift erkennbar ist habe ich mit meiner Diplomarbeit begonnen. Naja begonnen ist hier etwas übertrieben. Seit einem Monat bin ich wieder bei der Performance Devision vom Autobauer mit dem Stern. Der Monat ist eigentlich mal wieder wie im Fluge vergangen und ich hab viel zu tun.

Vor allem bin ich damit beschäftigt die technische Grundlage für meine DA zu schaffen. Grob geht es um Prozessmonitoring mit Nagios. Daher hänge ich eigentlich jeden Tag vor den Konfigurationsdateien und versuche den Knoten in meinen Finger nicht zu groß werden zu lassen. Da ich plane Ende Juli oder Anfang August abzugeben muss ich jetzt aber so langsam in die Pötte kommen.

Ich werde mich bemühen hier öfter was von mir hören zu lassen. Ich muss mal fragen wie viel ich von den Inhalten veröffentlichen kann. Wenn es da Möglichkeiten gibt werde ich hier auch über den Fortgang der Arbeit berichten.

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Relaunche von minidienste.de

Seit Montag ist minidienste.de online. Unter neuem Namen geht die Plattform, die vorher beeings.com hieß, ins Netz. Der alte Namen war einfach zu schwer und konnte sich schlecht verkaufen, daher musste er ausgetauscht werden. An der Seite habe ich seit Oktober mitgearbeitet. Es war gab immer ein riesiger Zeitdruck und die erste Terminplanung hatte noch ein 2007 im Datum, aber so ist das eben. Ich bin froh das wir so ein gutes Produkt hingestellt haben. Für mich war das eine riesen Erfahrung und ein super Einblick in den Stress und die ganzen Aufgaben die man mit einem Startup hat. Ich kann leider nicht länger dem Team zur Verfügung stehen, da ich mit meinem Studium in die Endphase komme und mich auf meine Diplomarbeit vorbereiten muss. Trotzdem freue mich das mein erste Startup Job so erfolgreich gelaufen ist und wünsche den Betreibern alles Gute.

Zur neuen Plattform gibt es auch ein ganz frisches Blog: http://blog.minidienste.de/. Dort gibt es dann immer Tipps und Tricks rund um die Mini und Nebenjobs.

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BarCamp Jena

Am Wochenende war ich mit den Jungs von Beeings zusammen auf dem Barcamp Mitteldeutschland in Jena. Das Barcamp war in der 27. Etage des JenTowers und die Aussicht war echt genial. Das war mein erstes Barcamp, da ich bisher immer keine Zeit oder kein Geld hatte die anderen Camps zu besuchen. Aber durch die vielen Berichte war ich gut Vorbereitet.

Leider konnte ich wegen transporttechnischer Gründe und wegen Prüfungsvorbereitungen nur am Samstag da sein. Am Samstag habe ich insgesamt 5 Session besucht. Bei den ersten drei habe ich auch versucht live zu bloggen, bzw habe meine Gedanken mal Stickpunktartig aufgeschrieben. Im einzelnen waren das Recht 2.0, Wissensmanagement, Mobile Web 2.0. Alle Sessions waren interessant und haben mir neue Ansätze gebracht. Vor allem die Session zum modernen Wissensmanagement hätte ruhig noch weiter führen können. Das ist sicher ein Punkt den ich später noch verfolgen werden. Abgerundet hat den Tag eine Session zum “Lebensmanagement”. Es ging von Inbox Zero über GTD bis zu online Tools um Team und Projektarbeiten besser zu koordinieren. Eine gute Session mit einer gelungenen eigenen Werbung für workity.com.

Die Tatsache das das WLAN eigentlich nicht vorhanden war, ist für ein Barcamp sicher nicht hilfreich. Aber ich konnte, wie auch viele andere, auf UMTS zurückgreifen. Das kein Mittagessen vorhanden war hat mich weniger gestört. Ein vorhandenes Buffet hätte zu mehr Gesprächen und Socializing geführt, ist auf vielen anderen Blogs zu lesen. Ob das stimmt kann ich nicht sagen. Ich habe mich eh viel mit bekannten Leuten unterhalten. Nur einige neue Leute waren dabei. Allerdings war das auch gezielt, einen Herr Basic ist so umtriebig, denn muss man einfach mal kennengelernt haben. Ebenfalls hatte ich mich kurz mit Johannes aka JoJo unterhalten. Mit etwas mehr Zeit hätte man aber wohl noch viele andere interessante Leute treffen können.

Linksammlung:
Fotos auf flickr gibts hier und hier
Berichte und Eindrücke hier, hier, hier und hier

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